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Betty (jetzt Diamant) , gelebt als Gebärmaschine bei einem Vermehrer

Liebe Bakony-Freunde,

Ihr habt es vielleicht schon gesehen, aber wir waren uns nicht sicher, ob wir Euch diese Fotos zumuten können.

Nun haben es andere schon gepostet und uns auch mit ihren Worten aus der Seele gesprochen.

Und wir sind unsagbar wütend, traurig und geschockt. 

Deshalb hier noch einmal von uns und ganz deutlich :

Wer bei Vermehrern kauft, unterstützt Hundeelend im schlimmsten Ausmaß!!!

Bei unserer Laura in Ungarn in der Tötung / Auffangstation Ajka ist vor einiger Zeit eine englische Bulldogge gelandet.Die Hündin ist aus einer Welpenfabrik und ausrangiert worden, weil sie nicht mehr zur Zucht taugt.

Das arme Wesen ist sehr krank und wir hoffen, dass Laura und ihre Crew es schaffen, sie durchzubringen.

Ich zitiere mal eine andere Tierschützerin, die schon über die Maus berichtet hat, wörtlich, weil sie genau das auf den Punkt bringt, was uns auch bewegt:

„ Betty ist ein Paradebeispiel für ausrangierte "Zucht"hunde eurer 400€ Billigwelpen. Ja genau, nicht nur Chihuahua oder Französische Bulldoggen werden wie am Fließband produziert, nein auch andere Rassehunde sind von der Geldgeilheit der Menschen betroffen. Diese Vermehrer sind skrupellos, erbarmungslos und eine bloße Schande! Sie verdienen sich ein goldenes Näschen auf dem Rücken der Tiere! BETTY ist dann das Endprodukt!

Wie man sieht ist sie verfloht, hat ein schreckliches, ausrangiertes Gesäuge, entzündete Ohren, Demodex sowie ist sie blind.

Somit möchten wir wieder einmal zeigen wie die Wahrheit aussieht...Keine Billigwelpen! Kein Verkauf von Tieren in Zoohandlungen! Keine privaten Hobbyzuchten!

JEDER KÄUFER macht sich MITSCHULDIG!! Sei der Kauf aus Mitleid, Unwissenheit oder Naivität - ALL DIESES IST KEINE AUSREDE!! 
Nicht in Zeiten von Internet und Fernsehen, wo viel aufgeklärt wird. 

RETTET EIN LEBEN - ADOPTIERT!
Adopt, don't shop! "

Das können wir nur unterschreiben und hätten es nicht besser formulieren können!

Wir haben so viele Anfragen von Leuten für Welpen, die dann nicht abwarten können, bis die Welpen einreisen dürfen (frühestens mit der vollendeten 15.Woche aus gesetzlichen Gründen),

oder die dann ein armes kleines Hascherl sehen und vom Vermehren kaufen.

Hinterher ist dann das Gejammer groß und wir sollen Tipps geben, was sie machen können. Weil der Hund sterbenskrank ist, weil er viele Hunderte, ja teilweise

Tausende an Euro kostet in der Tierklinik und beim Tierarzt und weil sie oft, trotz allem versterben.

Die Welpen sind nicht geimpft, die Pässe sind gefälscht, die Welpen sind viel zu jung, teilweise erst 4-5 Wochen. Keine Sozialisierung erfolgt und schon gar nicht Medizinisch versorgt. Und legal ist dieses in Deutschland schon gar nicht und wer erwischt wird, bekommt eine Strafanzeige. 

Angebliches ‚Nicht-Wissen‘ schützt in Deutschland nicht vor Strafe!!!

Bei den Transporten werden die Babies wie Hühner in Legebatterien in Käfigen zusammengepfercht und die ‚Vermehren‘ rechnen bei jedem Transport sowieso mit 40 %!!! ‚Ausschuss',

die versterben. Macht ja Nichts, kosten in der Herstellung mit gefälschtem Pass ja maximal 30 Euro und die Gewinnspanne ist immens. Und man kann ja nachproduzieren.

Die armen Gebärmaschinen, nämlich Hündinnen, wie ‚Betty‘, sind ebenfalls die Leidtragenden. Schaut sie Euch an. Ihr Leben war bisher nur im Dunklen, sie hat jede Menge

gesundheitliche Probleme, wurde mit Sicherheit, wie gerade üblich, mit Hormonen behandelt, damit sie 3-4 mal!!! im Jahr Welpen wirft und wenn sie ausgelutscht sind, dann

werden sie einfach erschlagen, auf die Straße gesetzt oder ersäuft.

Wir sind wieder mal erschüttert, weil die 'Geiz ist Geil‘-Mentalität über der Menschlichkeit und dem Tierschutz steht.

Laura kämpft jedenfalls um diese arme Socke und die Kosten, die die medizinische Versorgung allein dieser Hündin, verursacht, sind immens.

Das kann Laura alleine jedenfalls nicht stemmen.

Wir werden unseren Beitrag, so gut es geht, dazu leisten und hoffen, dass auch der Eine oder Andere von Euch helfen kann und wird.

Unsere Bankverbindung:

Hundehilfe Bakony e.V.
IBAN: DE45 4605000 100012 64365
BIC: WELADED1SIE

Oder per paypal an:
info@hundehilfe-bakony.de

Verwendungszweck:  Spende engl. Bulldogge Betty

Selbstverständlich dürfen wir auch Spendenbescheinigungen ausstellen. Dann bitte vollständigen Namen und Anschrift vermerken.

Danke und bitte teilt diese Informationen weiter, damit die Leute endlich mal aufwachen und den Vermehrern ein eiskalter Wind entgegen bläst.

Keine Hunde dort zu kaufen, ist die einzige Chance, das Elend zu vermindern und irgendwann zu verhindern.

Bitte helft alle mit, damit das endlich aufhört!!!

Eure traurigen, wütenden Bakony's

 

 

 

     

Bakony´s Spendenfahrt vom 25.11. - 28.11.2015

Liebe Bakony Freunde,

vor kurzem fand unsere 2. Spendenfahrt für dieses Jahr statt.

Vollbepackt mit Spenden ging es am 24.11. abends los gen Ungarn.

Aber lest selbst…

Einfach den Link anklicken!

Reisebericht von Steffi.pdf



Ajka braucht dringend Hilfe!

Liebe Bakony Freunde,
Der Ein oder Andere, welcher unsere Aktivitäten seit Gründung unseres Vereins verfolgt, weiß, dass Tierschutz für uns nicht nur Vermittlung heißt, sondern auch Hilfe vor Ort. Nur so kann man langfristig helfen, dass es den Tieren dort besser geht.
Dank unserer Spender und Sponsoren konnten wir in der Vergangenheit in Ungarn in einem Tierheim den dringend benötigten Brunnen errichten sowie eine Pergola zum Schutz vor Sonne und Regen bauen lassen.
Auch bei einem Gemeinschaftsprojekt mit unserem Partnerverein Tierhilfe West waren wir in der Lage einen Transporter für das Tierheim Siófok zu kaufen.
Viele alte, kranke, nicht vermittelbare, als auch Listenhunde werden niemals das große Glück erfahren und ihre eigene Familie haben. Und viele der anderen Schutzbefohlenen sitzen jahrelang in der Auffangstation oder im Tierheim.
Diese Hunde sollten aber trotzdem ein artgerechtes, sicheres Leben dort in Ungarn haben.
Leider sieht die Realität oft anders aus.

In diesem Falle geht es um die Auffangstation Ajka, die vormals eine Tötung war und nun endlich zu einer regulären Auffangstation aufgebaut werden soll.
Bereits im Mai, als wir dort waren, konnten wir einige Fotos machen, hatten uns aber auf die Hunde konzentriert. Die Zuverlässigkeit, das Engagement der Stationsleitung Laura und ihren Mitarbeitern hat uns sehr beeindruckt.
Nichtsdestotrotz ist uns der Zustand der Anlage, wenn auch noch so liebevoll angemalt und sauber gehalten, nicht verborgen geblieben.
In Ajka ist absolut SOS, was die Unterbringung angeht.
Es sind sehr viele Hunde, die aufgenommen werden müssen, damit die Tötungen nicht wieder angeordnet werden.
Die Hunde sind meist paarweise in recht kleinen Zwingern untergebracht. Es gibt kein Licht, außer Tageslicht. Sie werden absolut liebevoll betreut und Laura und ihre Mannschaft versuchen alles Menschenmögliche, aber die Zwinger sind alt und zum Teil sehr marode. Ja, bei Einigen ist es sogar gefährlich, zu stürzen, oder dass sogar die Wände einbrechen.
Wenn die Tage kürzer werden, sind die Hunde im Dunklen, weil es keine Gemeinschaftslampen gibt; es gibt dort noch keinen Anschluss an das Stromnetz. Obwohl Häuser in der Nähe sind und sogar ein Tesco, fehlen die finanziellen Mittel für den Anschluss.
Die Türschlösser sind bei fast allen kaputt, die Zwingergitter hält nur noch der Rost zusammen und die Wasserleitungsanlage ist völlig hinüber.
Der Futterschuppen hat keine Tür mehr....einfach abgefallen und die Zubereitung der Futterversorgung ist nun den Kältegraden draußen ausgesetzt.
Dort wird das Futter bei Wind und Wetter vorbereitet (Mischen von Allem, was an Spenden reingekommen ist in ausgewogenem Maß und Verteilung auf mindestens 70 Näpfe, Füllen der Wassernäpfe, Reinigen der Gefäße etc.).
Nun steht auch noch der Winter vor der Tür und wir machen uns ernsthaft Sorgen, wie die Hunde dort gut und gesund überleben sollen.
Wir hatten deshalb Wolfgang Bahr, der vor kurzem in Ungarn war, beauftragt, für uns weitere Fotos von der Tötung Ajka zu machen und mit Laura zu sprechen, was dringend vor dem Winter noch erneuert und repariert werden MUSS.
Wie schon gesagt, wir alle sind in Sorge und möchten den Hunden und natürlich auch den Mitarbeitern der Auffangstation gerne zumindest ein Teil dieser Sorgen nehmen und bei der Reparatur mit finanzieller Unterstützung helfen.
Ein Transport von Baumaterialien von Deutschland nach Ungarn ist leider zu teuer und die Arbeiten und Materialien sind halt in Ungarn günstiger.
  

Wir und unsere Ajka-/ Hunde und Menschen sind auf Eure Hilfe angewiesen und hoffen, Ihr lasst uns nicht im Stich.
Vielleicht ist doch vom Urlaubsgeld etwas übrig geblieben oder Ihr schaut mal, ob nicht der eine oder andere Euro hilfemäßig eingesetzt werden könnte. Hier zählt wirklich jeder einzelne Betrag.
Bitte helft, damit die Hunde einigermaßen gut über den Winter kommen. Wir sind wirklich besorgt.
Bei den einzelnen Bildern ist genau beschrieben was alles gemacht werden muss.

Spende bitte an

Kontoinhaber: Hundehilfe Bakony e.V.
IBAN: DE45 4605000 100012 64365
Verwendungszweck: Reparatur Ajka

(Selbstverständlich sind wir berechtigt, Zuwendungsbescheinigungen zur Vorlage beim Finanzamt auszustellen. Dann bitte vollständige Anschrift angeben.)
DANKE

Euer Bakony-Team


Wir freuen uns über Ihre Nachricht.

 

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